Ausbildungsplatzabgabe
Darunter versteht man die Sonderabgabe, die ein Betrieb, der keine oder nicht genügend Auszubildende beschäftigt, an den Staat abführen muss. Sie ist in Deutschland seit den 80er Jahren in der Diskussion. Das Geld soll in die Schaffung von Ausbildungsplätzen investiert werden.
Hintergrund ist das knappe Angebot an Ausbildungsplätzen. Das politische Mittel zur Steuerung der Arbeitsmarktlage ist äußerst umstritten. Es gibt Befürchtungen, dass Unternehmen sich lieber "freikaufen", also die Abgabe bezahlen, als die Verantwortung für Auszubildende zu übernehmen. Außerdem wird der Verwaltungsaufwand als zu hoch eingeschätzt.
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