Alica will in den USA Medizin studieren. Foto: privat

Unsere Welt ist von Superlativen geprägt. Alles wird immer größer und besser, alles wird stetig weiterentwickelt. Wie Alica darauf reagiert und wie sie vorhat, den „American Dream“ zu leben, lest ihr hier!

Die Zukunft schüchtert mich manchmal ganz schön ein. Denn was passiert, wenn ich den Hindernissen, den Anforderungen, egal ob in der Schule, im Studium oder in der Arbeitswelt, nicht gewachsen bin? Am meisten macht mir Angst, dass sich alles weiterentwickelt. Es gibt immer etwas Besseres, jemanden Besseres und was, wenn ich ausgestochen werde?

Trotzdem …


… kann ich die Zukunft nicht erwarten, weil ich finde, dass ich im Moment nicht die Möglichkeit habe, mich frei zu entfalten, sondern von viel zu vielen Menschen und Sachen abhängig bin. Ich freue mich darauf, endlich selbständig zu sein und meinen eigenen Weg einschlagen zu können.

Kim plant ihr Zukunft ganz anders. Wie, das lest ihr hier…

Um irgendwann mal an diesen Punkt zu gelangen, bereite ich mich jetzt schon intensiv auf meine Zukunft vor. Ich mache verschiedene Tests, die mich auf mein Auslandsstudium in den Staaten vorbereiten sollen. Ich informiere mich am laufenden Band über Studienmöglichkeiten und arbeite ehrenamtlich zum Beispiel in Suppenküchen, um mich mit verschiedenen Menschen in den verschiedensten Umfeldern und Situationen vertraut zu machen.

„The American Dream“


Für mein Studium möchte ich gerne in die USA, da ich der Meinung bin, dass die Ausbildung dort zwar teuer, aber sehr gut ist – ich möchte Ärztin werden. Außerdem wird dort sehr viel Geld in Forschung und Wissenschaft investiert, das finde ich spannend. Nachdem ich dann hoffentlich erfolgreiche Chirurgin bin, fehlen nur noch ein Mann und zwei Kinder. Und das am liebsten in einer amerikanischen Großstadt. Ohne Großstadtatmosphäre geht nämlich bei mir gar nichts!

Was mir Hoffnung gibt, …


… ist die Aussicht, dass es irgendwann medizinische Versorgung für alles Mögliche geben wird. Und ich bin auch fest davon überzeugt, dass zum Beispiel die Medikamente zur Heilung aller Arten von Krebs noch in meiner Zeit erfunden werden. Ach ja, und auch, dass die derzeitigen Entwicklungsländer so viel Unterstützung bekommen werden, dass sie auf eigenen Füßen stehen können.

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