Gelernt hat Kim die letzten 12 Jahre. Nach dem Abi will sie erstmal Pause machen. Und zwar in Australien, wo sie gleichzeitig arbeiten und reisen möchte. Wie sie sich das vorstellt, lest ihr hier.
Erstmal Australien
Ich denke eigentlich die ganze Zeit über meine Zukunft nach, auch wenn ich mir noch nicht wirklich sicher bin, was ich später machen möchte. Trotzdem freue ich mich auf das, was mir bevorsteht, da ich zunächst einmal nach Australien fliegen und bei „Work & Travel“ mitmachen werde. Da kann ich nämlich mit den Händen arbeiten, zum Beispiel in einem Restaurant oder auf einem Bauernhof. Deswegen freue ich mich auch so auf meine direkte Zukunft, weil ich genau weiß, was ich da machen werde.
Und danach?
Vor der ferneren Zukunft hab ich aber Angst. Ich weiß nämlich bis jetzt nur, dass ich wohl viel arbeiten muss, um mein eigenes Geld zu verdienen. Darauf habe ich mich schon eingestellt. Und, dass ich „International Business und Marketing“ studieren möchte. Sonst aber habe ich keine Ahnung. Ich denke mal, dass ich die Art Person bin, die Karriere über Familie stellen wird, schließlich möchte ich auch keine Kinder haben. Ich habe auch nicht vor zu heiraten, ein Lebenspartner reicht mir da schon.
Wo ich wohnen möchte, weiß ich auch noch nicht, aber eins ist sicher: ganz bestimmt nicht in Deutschland! Von den ganzen Ländern, die ich bis jetzt bereist habe, muss ich sagen, dass ich mich noch nicht für eins entscheiden könnte. Aber vielleicht wird es ja Australien.
Bald kein Wasser mehr?
Ein paar Sachen machen mir schon Sorgen. Jeden Tag liest man in der Zeitung, dass es immer mehr Menschen auf der Welt gibt oder dass es in einigen Ländern bald kein Wasser mehr geben könnte. Wir gehen mit unseren Ressourcen einfach falsch um. Klar, dass dabei viele Menschen auf der Strecke bleiben.
Aber jetzt muss ich mich erst mal um mich kümmern: Ich habe nämlich vor, demnächst ein extrem gutes Abitur hinzulegen.


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