Junger Mann mit Schutzbrille, der einen Kolben in der Hand hält
Foto: Argonne National Laboratory / flickr.com, CC-Lizenz (by-nc-sa)

Der Wissenschaft über die Schulter schauen: Der demografische Wandel steht im Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres 2013. Forscher wollen herausfinden, wie das Zusammenleben in unserer Gesellschaft künftig funktionieren soll. Wenn ihr Infos aus erster Hand wollt, könnt ihr euch einen Wissenschaftler ins Klassenzimmer einladen.

Im Wissenschaftsjahr 2013 dreht sich alles um den demografischen Wandel. Die deutsche Bevölkerung wird wegen einer niedrigen Geburtenrate zwar kleiner, gleichzeitig wird der Einzelne im Schnitt jedoch immer älter. Das liegt am medizinischen Fortschritt und einem gesundheitsbewussten Lebensstil. Außerdem wird unsere Gesellschaft vielfältiger, da durch die Globalisierung viele Migranten in Deutschland einen Platz zum Studieren oder Arbeiten finden.

Wie soll das Zusammenleben zwischen alt und jung, Migranten und Deutschen in Zukunft funktionieren? Das Wissenschaftsjahr will sich unter anderem mit dieser Frage beschäftigen. Dazu wurden verschiedene Projekte gestartet. So sammelt eine Gruppe von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts Daten über die Langlebigkeit und möchte damit Prognosen für die Bevölkerungsentwicklung treffen. Wie Städte in Zukunft aussehen sollen, möchten Wissenschaftler der Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Erfahrung bringen.

Ihr wollt wissen, wie die Wissenschaftler forschen? Ladet sie zu euch ins Klassenzimmer ein! Über das Portal „Forschungsbörse“ könnt ihr nach dem geeigneten Forscher suchen und ihn einladen. Die Börse gibt es seit 2010. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem demografischen Wandel.

Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2013 findet ihr hier.

Um einen Wissenschaftler zu euch ins Klassenzimmer einzuladen, müsst ihr hier lang.

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