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Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen – viele Studenten sind gestresst! Um dem Leistungsdruck stand zu halten, greifen laut Studien mehr und mehr Studenten in Deutschland zu verschreibungspflichtigen Medikamenten, Schmerz- oder Aufputschmitteln. Das kann ernste Folgen haben…

Zeichnungen: Max Rademann

Kommentare

… wobei niemand gern zugibt, welche Mittelchen er sonst noch nimmt – Studien sind so eine Sache. Benzodiazepine u. ä. vom Doc verschrieben? Eher selten. Sie sind Psychopharmaka mit starkem Suchtpotenzial und 8 Semester Regelzeit z. B. im Wirtschaftsingenieurwesen sind nicht ohne – so lange kann sich kein Mensch medikamentös fit halten oder gar selbst therapieren. "Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen – viele Studenten sind gestresst!“ Ach die Armen! Erholung vom Stress bitte nicht durch „Lullerauchen“ in der Pause oder Fetenfeiern nach einem „heißen“ Studientag! Internisten schlagen z. B. eine dreiviertel Stunde Radfahren/Tag vor. Dabei soll kräftig in die Pedale getreten werden. Sorgen im Privatleben: Sind unumstritten Ursache für schlechte Studienergebnisse.

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