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Eine Gruppe junger Muslime in Berlin hatte genug davon, dass nur über sie geredet wird, anstatt mit ihnen. Um sich Gehör zu verschaffen, gründeten sie 2010 die Initiative JUMA (“jung, muslimisch, aktiv”). Seither engagieren sich Yasmin und ihre Mitstreiter mit verschiedenen Aktionen gegen Intoleranz und Extremismus.

Teaserfoto: Saad Malik

Kommentare

Tolle Sache!
Eine super Sache, finde ich. Es zeigt, dass nicht alle Muslime in Deutschland nur auf das Sozialsystem aus sind. Eine wirklich vorbildliche Initiative. Danke dafür! Leider ist dies zu selten in Deutschland – es sollte mehr junge Menschen bzw. junge Muslime und aber auch andere Migranten geben, die sich so engagieren. Ich selbst lebe in einer Stadt, deren Ausländeranteil sehr hoch ist. Erkennbar an bestimmten Vierteln und sehr in der Haupt- und Realschule. Leider ist es hier ganz anders, wie bei JUMA. Viele Muslime wehren sich regelrecht gegen Integration – wollen davon gar nichts wissen, was sich sehr im Ethik-Unterricht erkennbar macht. Auch grenzen sie sich selbst wirklich aus, gehen eher noch auf Deutsche und gut Integrierte los (Beschimpfungen unter der Gürtellinie, Gewaltandrohungen,…). Nicht, dass ich etwas gegen Migranten hätte oder gar ausländerfeindlich sei. Doch wenn ich höre wie auf Deutschland geschimpft wird, auf die Deutschen oder ich gar etwas wie "schei* Deutschland" oder "schei* Deutscher verp*** Dich aus Deutschland" höre, da frage ich mich was hier schief läuft (nicht nur von Jugendlichen). Sollte sich da nicht etwas ander Integrationspolitik ändern? – Ich selbst als Deutscher fühle mich hier schon nicht mehr wirklich wie in meinem Land. Deutschland ist nunmal ein multiethnischer Staat mit ausreichend Toleranz, wogegen ich nicht einmal etwas einzuwenden habe, wenn sich Migranten der deutschen Gesellschaft, Kultur und Sprache gebührend anpassen. Dies soll nur an die gerichtet sein, die sich nicht integrieren wollen.

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