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Ob Stuttgart 21 oder der Bau einer zusätzlichen Landebahn am Frankfurter Flughafen – bei jedem größeren Bauprojekt gibt es mittlerweile Proteste. Davon betroffen ist auch die Energiewende, für die neue Stromtrassen errichtet werden müssen, unter anderem nordöstlich von Berlin. Solche Proteste gefallen nicht jedem – sie machen eine gesunde Demokratie aber aus.

Kommentare

Nicht nur, dass das Landschaftsbild nachhaltig verschandelt wird, stellt sich mir die Frage, warum – selbst wenn es kostenaufwändiger wird – nicht eine Erdverkabelung erfolgen kann. Zweites Problem: Wir transportieren Elektroenergie von Nord nach Süd, d.h. dass die "Windmühlen" in Meck/Pom. den Strom erzeugen, der in Bayern benötigt wird. Können die Bayern nicht lokal auch "Windmühlen" aufstellen, um ihren Strom "vor Ort" zu erzeugen ? Na, das Geschrei in Bayern möchte ich hören. Genau so wird es auch beim Atommüllendlager zugehen. Überall nur nicht in B/W oder Bayern. Hat man z.B. hier im Norden schon mal daran gedacht, die Stromkabel entlang der Autobahnen ( A 11 und A 10 ) entweder in Schächten neben der Bahn oder an den Schallschutzwänden anzubringen ? Technisch ist es ohne Problem möglich, kostet aber etwas und das möchte man nicht. Sollen doch die menschen die da leben zusehen wie sie klarkommen, ein "höherer" Minister wohnt da ja nicht. Mit freundlichen Grüßen aus Birkenwerder, wo die Stromtrasse 380 kV sogar über ein Wohngebiet geht.

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