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Ramona Bertelsmann
- Alter:
- 14
- Da will ich hin:
- gaaaaaanz nach oben auf der Karriereleiter des Journalisten ;)
- Ich bin:
- Schülerin
- Da komme ich her:
- Freiburg im Breisgau.
- Ich surfe:
- bei SchülerVZ, Youtube, Yahoo, LastFM oder am liebsten einfach kreuz und quer durch Google und zurück ;)
- Ich bewege:
- mich nicht schnell, aber dennoch in die richtige Richtung.
- Ich höre:
- ausschließlich Songs mit sinnvollen Texten und am liebsten alles was rockt.
- Ich lese:
- viel, vom schnulzigen Liebesroman bis hin zum blutigen Psychothriller.
- Ich sehe:
- im Leben eine Herausforderung.
Irgendwie sprechen immer mehr Menschen von Nachhaltigkeit. Sogar Leute in meinem Alter betonen immer häufiger, wie sparsam sie doch angeblich leben und wie wichtig das ganze Thema sei. Doch leider steckt bei den meisten überhaupt nichts dahinter. Ich denke, sie erzählen das bloß, um mithalten zu können. Um wie ein - ach so großer - Umweltschützer dazustehen. Bevor dieses Thema so oft in den Medien war, hat sich doch auch keiner dafür interessiert. Doch nun ist es wohl zum Trend geworden – schade, dass die Versuche, ihn umzusetzen nach wie vor so jämmerlich sind.
Nachhaltigkeit oder Profit?
Meiner Meinung nach sollte man den Friedensnobelpreis nicht nur einer Person verleihen. Es gibt viele Menschen, die zwar nicht in der Öffentlichkeit stehen, sich aber trotzdem für Gerechtigkeit einsetzen. Frieden bedeutet für mich, nicht nur Großes zu vollbringen, wie zum Beispiel einen Krieg zu beenden. Es zählen manchmal auch die kleinen Dinge im Alltag: die Schlichtung eines Streits etwa. Oder den Mut haben, sich für Schwächere einzusetzen und bei Gewalt nicht wegzusehen. Den Menschen, die so etwas tatsächlich tun, wird viel zu selten gedankt.


