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11.03.2010
"There is much to do"
Hand mit Videokamera
Ein internationaler Videowettbewerb zum freiwilligen Engagement startet auf www.youthreporter.eu. Noch bis Ende Mai könnt ihr eure Auslandserfahrungen auf Film bannen. »
10.03.2010
DenkT@g
Laptop
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ruft zum bundesweiten Internetwettbewerb DenkT@g auf. Bis zum 31. Oktober könnt ihr euch auf einer eigenen Internetseite kreativ mit dem Thema Rechtsextremismus auseinanderzusetzen. »
09.03.2010
Ausbildungsberatung geht weiter
ein Telefon
Die Ratgebertelefon- aktion zu Ausbildungs- und Studienfragen läuft weiter. Gemeinsam mit der Bundesregierung bieten euch eine Reihe regionaler Medien ihre Hilfe an. »

20 Jahre friedliche Revolution


 

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Reste von Mauerteilen
Thomas Nestke www.pixelio.de
Wissen | 2009 | Juli | Medien (Nr.70a)

„Reißen Sie diese Mauer nieder!“

„Macht mal den Fernseher an!“

Die Nachbarn von Familie Jürs in Hamburg-Hoisbüttel am Tag des Mauerfalls.

„Generalsekretär Gorbatschow, wenn Sie den Frieden wollen, wenn Sie Wohlstand für die Sowjetunion und Osteuropa wünschen, wenn Sie Liberalisierung wollen: Kommen Sie an dieses Tor! Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!"

Ronald Reagan, 40. Präsident der USA, 1986 vor dem Brandenburger Tor.

„Aber die Impulse für Freiheit gehen nicht nur vom gedruckten Wort, dem Radio oder dem Fernsehschirm aus. Sie entstehen aus der Macht einer einzigen Idee - der Demokratie.“

Rede von US-Präsident George Bush in Mainz, 31. Mai 1989


Reste der Mauer in Berlin. Foto: Thomas Nestke, www.pixelio.de

„16. Oktober. In Leipzig demonstrieren 120.000 Menschen für Reformen, freie Wahlen und Meinungsfreiheit. Es ist die größte Protestdemonstration in der Geschichte der DDR.“

RIAS-Feature zur Leipziger Montagsdemonstration vom 16. Oktober 1989, 12. November 1989.

„In freier Selbstbestimmung wollen wir die Einheit und Feiheit des Deutschen Volkes vollenden.“

Walter Momper, damaliger regierender Bürgermeister Berlins am Tag des Mauerfalls.

"Ich wusste immer: Irgendwann spielen wir drüben, und die Scheißmauer bleibt auch nicht ewig stehen. Die ist so was von krank, völlig absurd, geht nicht."

Udo Lindenberg über die Berliner Mauer und seine Auftrittsverbote in der DDR.

Autor:
Gina Walser ist 16 Jahre und Schülerin

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