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09.09.2010
Deutschlandstipendium
Prüfung
Ab dem nächsten Sommersemester gibt es ein neues deutschlandweites Stipendienprogramm für Studierende. Bis zu 10.000 Studentinnen und Studenten sollen davon profitieren können. »
08.09.2010
Ideenschmiede
Weltkugel auf Hand
Ihr habt Ideen für die Welt von morgen? Dann macht mit bei der Wrigley Ideenschmiede, dem neuesten Projekt von Jugend denkt Zukunft. Teilnehmen könnt ihr bis zum 12. November. »
07.09.2010
Neues Energiekonzept beschlossen
Windrad
In der Nacht zu gestern einigte sich die Bundesregierung auf ein neues Energiekonzept. Neben den Restlaufzeiten für Atomkraftwerke geht es vor allem um den Weg zu den erneuerbaren Energien. Das Konzept zählt damit zu den umweltverträglichsten weltweit. »

20 Jahre Deutsche Einheit


 

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ein Vater mit zwei Kindern
Kinder und Jugendliche bekommen bevorzugt Hilfe in Haiti. Foto: Dieter Schütz, pixelio.de

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Mehr Hilfe für Haiti

Erstellt am: 18.01.2010

Mehr als 70.000 Opfer sind nach dem Erdbeben in Haiti geborgen worden, bis zu 200.000 Opfer werden erwartet. Die Bundesregierung erhöhte inzwischen ihre Hilfe auf 7,5 Millionen Euro.

Am fünften Tag nach dem katastrophalen Erdbeben rief die haitianische Regierung den Ausnahmezustand aus. Nach Regierungsangaben vom Sonntag soll die Maßnahme vorerst bis Ende des Monats aufrechterhalten werden. Außerdem wurde eine einmonatige Staatstrauer ausgerufen.

Über die Zahl der Todesopfer herrscht immer noch Unklarheit. Nach Angaben der Regierung wurden bereits 70.000 Tote geborgen. Es wird davon ausgegangen, dass bei dem Beben am Dienstag bis zu 200.000 Menschen ums Leben gekommen sein könnten. In Port-au-Prince schlägt die Verzweiflung immer häufiger in Gewalt um. Die Zahl der Plünderungen steigt - Anwohner wehren sich mit Gewalt dagegen.

Die Bundesregierung stockte ihre Hilfe für Haiti auf: Das Auswärtige Amt leistet humanitäre Soforthilfe in Höhe von 5 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit erhöht seine Nahrungsmittelhilfe auf 2,5 Millionen Euro. Dies gaben Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel am Samstagabend bekannt.