Foto: Frank Grätz

Ohne Konflikte geht es nicht. Ganz klar. Freie Gedanken werden immer dazu führen, dass wir unterschiedliche Ansichten vertreten, miteinander diskutieren oder sogar streiten. Das ist auf der Straße, in der Schule, in der Familie und auch in der Politik so. In einer Demokratie wie Deutschland gewinnt meist der, dem mehr Leute zustimmen. Das kann Zustimmung im Volk sein oder wenigstens unter den Mitgliedern des Bundestages, die ja die Vertreter des Volkes sind. Im besten Fall schließt man einen Kompromiss. Wer sich reibt, denkt also weiter, könnte man sagen.

Nicht immer jedoch einigen wir uns. Freundschaften zerbrechen, Menschen bekriegen sich im Glauben, für das Richtige einzustehen. Ob unter Jugendlichen auf der Straße hier oder in anderen Ländern. Viele Konflikte werfen Fragen auf: Wie gehen wir am besten mit Gewalt um? Wie weit dürfen Staaten in Kontroversen anderer Länder eingreifen? Überhaupt: Ist Gewalt in manchen Situationen womöglich sogar legitim? Wer trägt die Verantwortung und wer räumt danach wieder auf?

Diese Ausgabe von „Schekker – das Jugendmagazin der Bundesregierung" hat sich genau diese Fragen gestellt und einige interessante Antworten gefunden.

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