Einmal aus dem Hotel Mama ausgezogen, ist der eigene Geldbeutel ständig gähnend leer. Taschengeld und die Einkünfte aus Studentenjobs werden von Miete, Nebenkosten und Co. aufgefressen. Deswegen achte ich heute besonders darauf, mein Licht nicht länger als nötig brennen zu lassen. Der PC muss nicht nebenher laufen, und auf Sparprogramm waschen macht auch sauber. Nebenbei ständig Musikhören muss erst recht nicht sein. Im Grunde könnten wir uns problemlos von den meisten Energiefressern trennen - das einzige, das uns abhält, ist das Gewohnheitstier in uns. Aber Energie sparen ist nicht nur gut für den eigenen Geldbeutel, sondern auch für den Klimaschutz! Davon sollten sich auch Gewohnheitstiere überzeugen lassen.