Solche Sätze kennt ihr sicher auch. Aber was sagen Eltern sonst noch zu ihren Kindern oder Kinder zu ihren Eltern? Schekker-Autorin Silke hat sich in ihrem Freundeskreis umgehört.
Wenn ich kleine Kinder sehe, dann wird mir eines immer wieder bewusst: Ohne meine Eltern würde ich nicht existieren.
Steffi, 21 Jahre
Ohne meine Eltern wüsste ich nicht, wie die Kehrwoche funktioniert. (Anm. der Redaktion: Für alle Nichtschwaben: Die Kehrwoche ist die große Reinigung der Gemeinschaftsflächen eines Hauses)
Peter, 23 Jahre
Der Lehrer in der ersten Klasse fragte meine Tochter, was sie später einmal werden will. Darauf antwortete sie: „ Ich will Chef werden, wie mein Vater, der kann nämlich andere für sich arbeiten lassen“.
Hans, 64 Jahre
Meine Eltern meinten immer zu mir: „Iss, damit du was wirst!“ Ich habe mich nicht daran gehalten und habe mein Leben trotzdem auf die Reihe bekommen.
Steffi, 26 Jahre
Mein Sohn, der Wirtschaftsingenieurwesen studiert, sagt immer: „Input. Output. Mama denk schneller!“
Iris, 55 Jahre
Ohne meine Eltern könnte ich nicht zur Uni gehen. Sie haben es mir ermöglicht, seit ich 9 Jahre alt war, ein Musikinstrument zu lernen. Deshalb kann ich jetzt Musik studieren.
Bernadette, 20 Jahre
Meine Eltern konnten es einfach nicht lassen zu sagen: „Gib dein Geld nicht für Sinnloses aus“.
Manfred, 17 Jahre
Ich bin die Jüngste von vier Geschwistern und war somit das Nesthäkchen. Meine Geschwister haben mir deshalb immer vorgeworfen, von meinen Eltern bevorzugt zu werden.
Rebekka, 24 Jahre
Meine Tochter studiert gerade in Konstanz und zum Muttertag konnte sie nicht nach Hause kommen. Als sie mir das sagte, meinte ich: „Das ist aber ein schönes Geschenk“.
Petra, 44 Jahre
„Ich habe nichts zum anziehen!“ Wenn ich das von meiner Mutter höre, helfe ich ihr, etwas Passendes zu finden oder leihe ihr meine Sachen aus. Genau so hilft mir auch meine Mutter.
Elisa, 18 Jahre
Ich möchte immer nur das Beste für meine Kinder. Leider nehmen sie es nicht immer an und möchten vieles selbst ausprobieren und die gleichen Fehler wie ich machen.
Peter, 60 Jahre






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