„Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube immer, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.“ So brachte es der deutsche Dichter Christian Friedrich Hebbel vor 200 Jahren auf den Punkt. Seither hat sich daran nicht viel geändert.
Viele Jüngere versuchen, sich von den Älteren abzugrenzen. Oder diese grenzen sich von ihnen ab, indem sie ihnen „Labels“ verpassen. Andere profitieren gerne von den Erfahrungen oder der Hilfe der Älteren. Zudem sind Jung und Alt immer mehr aufeinander angewiesen.
Es gibt immer mehr Alte und weniger Junge. Daraus ergeben sich Herausforderungen an die Gesellschaft. Wie sichert man noch die Rente? Wie bekommen junge Familien Arbeit und Kinder unter einen Hut? Andere Fragen sind leichter zu beantworten. Andererseits birgt der demografische Wandel auch Chancen, gerade auch für Jüngere: Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist nicht so groß, und wer eine gute Ausbildung hat, dem stehen viele Türen offen.
Generationen heißt das Top-Thema der neuen Ausgabe von „Schekker – das Jugendmagazin der Bundesregierung“. Und dazu schauen wir in die Vergangenheit und in die Zukunft. Viel Spaß also mit dem neuen Schekker!





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