"Was wünscht ihr euch für die Kommunikation der Zukunft?"
Das wollte Schekker diesmal von euch wissen. Überraschend: In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. wünschen sich viele Befragte mehr persönliche Treffen.


Text und Bilder von Rüya Güleryuz und Jana Klinger
 

Constanze, 16: "Das ist eine schwierige Frage. Also, ich bin auf jeden Fall dafür, dass weniger über Computer kommuniziert wird."

Kommentare

Facebook und Studivz sind für die meisten von uns nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Es ist verlockend, mal eben neue Statusnachrichten abzuchecken und sonstigen Klatsch und Tratsch mitverfolgen. Auch ich muss gestehen, dass ich eine aktive Nutzerin von Facebook, Studivz und Co. bin. Speziell in der Phase nach dem Abitur, wo viele ein Jahr im Ausland verbringen, um sich noch einmal Bedenkzeit zu verschaffen, ist beispielsweise Facebook ein ideales Mittel, um Kontakt zu halten. Dafür zahlt sich die Nutzung von Social Networks auch aus. Traurig wird es jedoch, wenn man erst durch diese Plattformen erfährt, was (enge) Freunde bewegt oder beschäftigt. Daher mein Appell: Lasst es nicht so weit kommen - greift zum Telefon und verabredet euch. Freundschaften wollen gepflegt werden - und das geht nur, wenn man sich auch von seinem heißgeliebten Computer lösen kann.

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