An Aufgaben für freiwilliges Engagement mangelt es nicht. Ob kranken und behinderten Menschen das Leben erleichtern, Kindern eine Freude machen oder sich um die Umwelt kümmern. Und einem selbst bringt es auch noch was: aus dem Alltag entfliehen, neuen Leuten begegnen. Deshalb sollte sich meiner Meinung nach jeder vor Studium und Beruf ein Jahr lang für andere engagieren. Wer dabei noch ins Ausland geht, lernt nicht nur Sprachen, sondern auch den Blick über den Tellerrand kennen. Ich bin überzeugt davon, dass ein längerer Aufenthalt im Ausland zur Völkerverständigung beiträgt. Deshalb will ich das später auch mal zu meinem Beruf machen und Auslandskorrespondent werden.