Endlich 18: Das heißt vor allem Teilnahme am politischen Prozess Foto: Frank Grätz

Wenn uns Eltern oder Großeltern ermahnen, dann sagen sie im schlimmsten Fall Sätze wie „Das hat es früher nicht gegeben...“ oder „Solange du die Füße unter unseren Tisch stellst...“. Doch selbst ein „Wir wissen, was gut für dich ist“ lässt den Wunsch nach Selbständigkeit mit der Zeit größer werden. Der 18. Geburtstag kann gar nicht nahe genug sein.

Mit der Volljährigkeit aber ist man plötzlich für alles selber verantwortlich. Natürlich freuen wir uns auf den Führerschein, die erste eigene Wohnung oder das Bankkonto, über das wir jetzt selber verfügen können. Wir können in Bars und Diskotheken gehen, und uns Filme ab 18 ansehen.

Der 18. Geburtstag bedeutet aber auch Pflichten und Verantwortung. Man ist strafmündig, kann also nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden. Zumindest für die Jungs stehen neun Monate Wehr- oder Zivildienst bevor. Und nicht zuletzt darf man jetzt an Bundestags- und Europawahlen teilnehmen. Alles in allem: Rechte und Pflichten gleichermaßen. Schließlich wird man als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft angesehen, von dem erwartet wird, dass es einen eigenen Beitrag leistet.

Das ist gar nicht so leicht. Oft wissen wir nicht einmal, wo man den Fernseher anmeldet oder eine Lohnsteuerkarte bekommt? Woher auch? All die Freiheit und Verantwortung kommt sozusagen über Nacht. Wem kann man es da verdenken, wenn er nicht alles sofort überblickt? Wenn man erst mal ins Ausland ausreißt, um dort noch ein bisschen die Freiheit zu genießen, bevor der Ernst des Lebens beginnt? Das Verdeck runterlassen und auf einem amerikanischen Highway in den Sonnenuntergang fahren?

Soviel steht fest: Volljährig zu werden, ist ein Abenteuer. Auf das man wehmütig zurückblickt. Oder freudig darauf wartet, wenn man es noch vor sich hat.

Ob Pflichten oder Rechte, ob Freiheit oder Verantwortung: Die Schekker-Redaktion wünscht viel Spaß beim Erinnern und Vor-Freuen!

Kommentare

Ich kann mich dem nur Anschliedfen. Nach super guten Erfahrungen mit dem Server 1.x.x. unter Windows und Linux ist die Version 2.x von der Performance eine KOMPLETTE KATASTROPHE. Zum schon vorhanden Tomcat einen Weiter Installiert. Ewig ddrueae Service im Hintergrund. Wenn ich das Produckte nicht schon vor der Version 2.x Kennen gelernte he4tte und dies Klasse fand, in dieser Version wfcrde ich es dann keinem Kunden und auch den grf6dfen Server keinem Kunden mehr empfehlen.VMWare Server 2.0 zusammen mit Windows Vista kurz Siesta oder auch die Sanduhr genannt ist und das muss ich nach 13 Jahren arbeit mit Dos und Windows sagen, ein system das man nur als absolut unproduktiv bezeichen kann. Ein einziges Performance Desaster.PS: Nach VMWarer Server kann man selbtverste4ndlich n i c h t wieder downgraden Error 1713 und und .. we4re ja auch zu schf6n.Und das schei.. Linux zerschmeist den VMWare Server bei jedem Update die VMWare installation. Also auch keine Besserung zumindes nicht wenn man nicht 24h vor dem Compi sitzt und irgendwelche any-any Updates installiert, oder wie ich, einfach nur ein lauffe4hige System haben will.Dieter

Neuen Kommentar schreiben

13 + 2 =
Diese Aufgabe verhindert das automatische Eintragen von SPAM. Die Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben. Z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.