Auf der „Forschungsbörse“ treffen Schüler auf Wissenschaftler, um sich gemeinsam über die Zukunft der Erde zu unterhalten. Die Initiative kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Es gibt Online-Plattformen aller Art. Eine der neusten: eine Kontaktbörse für Forscher und Schüler. Die Initiative „Forschungsbörse“ wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen. Anlass ist das Wissenschaftsjahr 2012 mit dem Thema „Zukunftsprojekt Erde“.
Das Projekt funktioniert folgendermaßen: Nachdem die Experten von einer Schule eingeladen wurden, können sie im Klassenzimmer persönlich mit den Schülern über nachhaltige Entwicklung diskutieren.
„Die Schülerinnen und Schüler erfahren aus erster Hand, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen arbeiten und welche Lösungen sie anbieten“, erklärte Bundesbildungsministerin Annette Schavan.
Von Philosophen und Historikern über Biologen und Chemiker bis zu Ökonomen und Architekten – aus allen Wissenschaftsbereichen sind Forscher auf der Plattform vertreten. Insgesamt haben sich schon 70 Wissenschaftler sich auf der Plattform angemeldet.
Die eingeladenen Wissenschaftler können Professoren an Unis oder etwa Mitarbeiter in Wirtschaftsunternehmen oder Initiativen im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung sein. Vor allem Schüler der Mittel- und Oberstufen sollen sich am Dialog beteiligen.
Im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde stehen drei Fragen im Mittelpunkt: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren? Hier findet ihr mehr Informationen zum „Zukunftsprojekt Erde“.
Hier geht’s direkt zur "Forschungsbörse".


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