Nachrichten

02.09.2010
An die Zukunft denken
Euro
In den nächsten vier Jahren sollen in Deutschland rund 80 Milliarden Euro eingespart werden. Ein neues Gesetz soll den Weg für den Sparkurs der Bundesregierung frei machen. »
01.09.2010
Immer noch Ausbildungsplätze frei!
BIZ
Wer bislang keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, sollte sich schnell bei einer Bundesagentur für Arbeit in seiner Nähe melden. »
31.08.2010
Globalisierung gestalten!
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Unter diesem Motto steht der teamGLOBAL Jugendkongress 2010. Schwerpunkt ist in diesem Jahr Lateinamerika. Er startet am 31. Oktober, anmelden könnt ihr euch noch bis zum 23. September. »

20 Jahre Deutsche Einheit


 

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Wissen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Mobil mit Strom

Eelektrische Autos? In einem Jahrzehnt sollen sie auf deutschen Straßen rollen und in 40 Jahren soll zumindest der städtische Verkehr brennstofffrei werden. Dafür hat die Bundesregierung den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität ausgerufen. »
Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Nur Rotlicht und Drogen?

Schaufenster für Prostituierte sowie Coffeeshops sollen binnen zehn Jahren in der Anzahl halbiert werden, halluzinogene Pilze wurden verboten, das Konsumieren von weichen Drogen eingeschränkt. Erklärt wird diese Umwälzung des Viertels durch zu hohe Kriminalitätsraten. Für bis zu 50 Millionen Euro sollen aus ehemaligen Bordellen Büros, Wohnungen, Cafés und Galerien gemacht werden, die wiederum Künstler und ein buntes Publikum anziehen sollen. Und die Pläne funktionieren: Schon jetzt findet man in den meisten roten Fenstern eher junge Designermode als winkende Frauen.

Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Mobile Touristen

Mobilität ist auch für die jährlich etwa 13 Millionen Touristen ein wichtiges Thema. Viele von ihnen benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Mit der 2009 eingeführten PT Smart Card, welche fast alle Tickets für den öffentlichen Nahverkehr ersetzt, reisen Touris und Einheimische ganz bequem durch die Stadt. Sorgen, in welchem Stadtgebiet oder in welcher Zone man sich befindet, sind mit dieser neuen Karte überflüssig. Stressless traveling also.

Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Brücken, die entzücken

Ein erheblicher Teil der Mobilität in dieser Stadt wird durch Boote gewährleistet, die durch die Grachten schippern. Die Grachten Amsterdams, die sich kreisförmig durch die ganze Stadt ziehen, werden von 1.200 Brücken überspannt und sind ein absoluter Touristenmagnet. Nicht zuletzt durch die Hausboote, die hier zu Hauf zu finden sind. Die befahrbaren Wasserwege, die Amsterdam durchziehen, haben eine Länge von insgesamt 80 km. Doch nicht alle Fahrzeuge dürfen in den Grachten fahren. Höchstgeschwindigkeiten von 7,5 km pro Stunde sind vorgegeben, ebenso wie die maximale Länge von Schiffen, die bei 12 Metern liegt.

Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Amsterdam, eine Graffiti-Metropole

Vor allem Streetart und Graffiti findet man überall. Die zu den wichtigsten Graffiti-Metropolen gehörende Stadt und deren Sprayer beeinflussten mit ihrem eigenen Stil seit Anfang der 80er Jahre Sprayer in aller Welt. Die damalige Punk-Szene Amsterdams sowie die aus New York stammende Writing-Bewegung spielten tragende Rollen bei der Entwicklung des Graffiti. Ob großflächige schwarz-weiß Zeichnungen oder farbenprächtige Schriftzüge, wer in Amsterdam die Augen offen hält, entdeckt Kunstwerke, fern von Van Gogh oder Rembrandt. Und auch hier gilt, Erkundung durch Fuß oder Rad sind am geeignetsten, um kleine Schätze der Stadt zu entdecken.

Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Let op, fietsen!

Allein die Zahl der täglich zurückgelegten Kilometer aller Fahrradfahrten in Amsterdam zeigt, was das Rad hier bedeutet: Zwei Millionen Kilometer werden stetig abgefahren – pro Tag!
Das bedeutet auch, dass es Wege für die Drahtesel geben muss, und die gibt es in großer Zahl. 400 km Fahrradwegstrecke durchziehen die ganze Stadt. Das Netzwerk aus Fahrradwegen in Amsterdam, welches die Regierung stetig ausbaut, wird „Hoofdnet Fiets“ genannt. Der Fahrradweg heißt „fietspaden”. Ein Abstellort für das gute Stück wird mit über 20 öffentlichen Parkplätzen für Räder gewährleistet.

Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Fahrradparkhaus, gefällig?

In Amsterdam gibt es etwa 550.000 Fahrräder. Bei einer Einwohnerzahl von 768.000 Menschen kommt somit fast ein Rad auf jeden Bewohner. Die Hälfte von ihnen benutzt dieses täglich. Das macht sich bemerkbar: Es gibt Fahrradparkdecks etwa so groß wie Parkhäuser für Autos. Oder vorbei zischende Fahrradfahrer, die weder klingeln noch anhalten, weil sie wissen, dass sowieso jeder auf sie achtet.
Damit das auch in Zukunft so bleibt, gründeten die Stadt und einige Parteien sogar eine Extra-Plattform: „ Amsterdam Cycling to Sustainability“. Ihr Ziel: Eine nachhaltige Stadt mit nachhaltigem Straßenverkehr.

Städte und Regionen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Amsterdam – Das Mekka für Fahrradliebhaber

Menschen | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Nachts um drei nach Hause

Antonia ist Studentin und für ihr Studium nach Stuttgart gezogen. Welche Erfahrung sie mit ihrem Neuanfang in der unbekannten Stadt gemacht hat, erzählt sie in diesem Artikel. »

Jugend und Arbeit | 2010 | Juli | Mobil (Nr. 82)

Gut fahren braucht Zeit - ein Fahrlehrer erzählt

Ein Männerberuf

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