Nachrichten

11.03.2010
"There is much to do"
Hand mit Videokamera
Ein internationaler Videowettbewerb zum freiwilligen Engagement startet auf www.youthreporter.eu. Noch bis Ende Mai könnt ihr eure Auslandserfahrungen auf Film bannen. »
10.03.2010
DenkT@g
Laptop
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ruft zum bundesweiten Internetwettbewerb DenkT@g auf. Bis zum 31. Oktober könnt ihr euch auf einer eigenen Internetseite kreativ mit dem Thema Rechtsextremismus auseinanderzusetzen. »
09.03.2010
Ausbildungsberatung geht weiter
ein Telefon
Die Ratgebertelefon- aktion zu Ausbildungs- und Studienfragen läuft weiter. Gemeinsam mit der Bundesregierung bieten euch eine Reihe regionaler Medien ihre Hilfe an. »

20 Jahre friedliche Revolution


 

YEP werden und Europa erklären!

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Editorial | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Kultur

Beethoven, Goethe, Brecht, Neo Rauch. »
Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Wir wissen, wie man feiert!

Ob eine große Party auf einem alten Zechengelände, ein lauschiges Konzert in einem Kulturhaus oder eine Party in einem der großen und kleinen Clubs: Das Nachtleben hier hat einiges zu bieten. Neben der „Loveparade“, die seit 2007 für einen Zeitraum von fünf Jahren ins Ruhrgebiet gezogen ist und jährlich Millionen Tanzwütige in die Gegend lockt, fiebern meine Freunde und ich jedes Jahr dem „Bochum-Total“ entgegen, einem bunt gemischten Fest mit viel Musik, Bier und natürlich schrägen Leuten aus der Umgebung.

Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Prösterken!

Zu vielen Tageszeiten sieht man Pils und Alt trinkende Menschen durch die Straßen flanieren oder in unzähligen Gaststätten, Kneipen und Bierlokalen handgebraute Bierspezialitäten genießen. Und da Bier und Fußball für manchen Fan Hand in Hand gehen, wird auch auf Schalke das ein oder andere Bierchen an einem sonnigen Fußballtag gezischt.

Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Koks und Kohle als Kulturgut

Insgesamt soll es im Ruhrpott etwa 3.200 einzelne Zechen gegeben haben. Seit Beginn der Kohlekrise in den 60er Jahren befindet sich das Ruhrgebiet im Strukturwandel. 2009 gab es im Ruhrgebiet nur noch vier fördernde Bergwerke. Heutzutage kann man seine Wäsche also wieder beruhigt draußen aufhängen, ohne Angst vor gelb verfärbten Laken haben zu müssen- eine Erfahrung, die meine Uroma noch machen musste.

Einige ehemalige Zechengelände, wie die Zeche Zollverein, werden mittlerweile als Veranstaltungsort für kulturelle Ereignisse genutzt.

Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Wo Krupp auf Kandinsky trifft

Die pompöse Villa liegt in Essen-Bredeney und ist das ehemalige Wohnhaus der Industriellen-Familie Krupp. Seit 1953 finden dort regelmäßig Kunstausstellungen von internationalen Künstlern statt. Aber auch kulturelle Erbstücke, wie die Schätze tibetischer Klöster, konnte ich dort bereits zu angemessenen Eintrittspreisen bestaunen. Auch außerhalb der Ausstellungszeiten kann man die historischen Wohnräume der Familie Krupp inklusive riesiger Bibliothek, den weitläufigen Park und die historische Ausstellung Krupp besichtigen.

Aber auch rund um die Städte des Ruhrgebiets wird einiges an Bau- und Lichtkunst geboten, wie zum Beispiel beim internationalen Lichtkunstfestival „Ruhrlights“.

Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Der Nabel von NRW

Essen liegt im Zentrum des Ruhrgebiets und größtenteils nördlich der Ruhr. Dank einer wirklich tollen Infrastruktur ist es normal, von dort aus mal eben einen Abstecher zum Shoppen in die Bochumer Kortumstraße zu machen, anschließend den Movie Park in Bottrop zu besuchen und sich abends in Oberhausen beim „Tanz der Vampire“ zu gruseln. Also: Immer genug Geld für Bus und Bahn dabei haben!

Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

„Hömma, mama nomma paar Pilskes feddich.“

Um am Wochenende auf Schalke oder beim Stammtisch in der Kneipe auch als Nicht-Ruhri mitreden zu können, muss man nur ein paar simple Regeln beachten. Prinzipiell legt der Ruhrpottler wenig Wert auf grammatikalische Richtigkeit. Gern werden auch Wörter verkürzt. So kommt man in der Pommesbude schneller an die Currywurst: „Mamma eima Pommes-Currywurst mit alles“

Die Buchstaben „s“ in den Wörtern „was“ und „das“ sowie ihren Varianten werden außerdem durch ein „t“ ersetzt: „Wat willst du?“ Und der Akkusativ wird als Hervorhebung benutzt „Der Mannie isn ganz Lieben“

Städte und Regionen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Essen und das Ruhrgebiet - Kulturhauptstadt 2010


Jugend und Arbeit | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Altes bewahren

Hier geht es aber eher um ein zärtliches Anpacken, denn die Restauratoren haben es oft mit einmaligen und unwiederbringlichen Objekten zu tun.
„Das Grundziel des Restaurators ist die Bewahrung des kulturellen Erbes für die Nachwelt“, erzählt Laura Resenberg. Das heißt, es geht nicht darum, das jeweilige Objekt wieder schön oder wieder neu zu machen, sondern wirklich ums Bewahren als Grundfunktion des Restaurierens. »

Menschen | 2010 | Februar | Kultur (Nr. 77)

Im Labyrinth der Kulturen

Der Weg durch das Museum Villa Global in Berlin führt durch viele Lebenswelten. In 14 fiktiven Wohnungen leben Bewohner aus verschiedensten Ländern. Schekker Autorin Nele hat sich durch das Labyrinth gekämpft. »